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Sonntag, 22. Mai 2022

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MDI - Was müssen Ärzte über die E-Zigarette wissen? (News)

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26.06.2019 – 11:00

Medical Data Institute GmbH

Wiesbaden (ots)

Rauchen ist der wichtigste Risikofaktor für die Atherosklerose. Den Ärzten, die Patienten mit atherosklerotischen Gefäßerkrankungen behandeln, fehlt es allerdings an grundlegenden Kenntnissen zur Vielfalt der Verfahren zur Raucherentwöhnung und Risikoreduktion. Außerdem gibt es international eine neue Diskussion über die Rolle von E-Zigaretten und Tabakerhitzern, die aktuell ohne Beteiligung von Kardiologen, Angiologen und Gefäßchirurgen stattfindet.

 

CBD Öl für Tiere (News)

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NICHT NUR FÜR DEN MENSCHEN: CBD ÖL FÜR HUNDE, KATZEN UND AUCH PFERDE

 

Menschen sind nicht die einzigen, die von dem nicht-psychoaktiven Cannabis-Inhaltsstoff CBD profitieren können. Da auch Säugetiere, Fische und Weichtiere ein Endocannabinoid-System (ECS) haben, kann auch die Lebensqualität dieser Lebewesen mit CBD Öl erhöht werden. Gute Nachrichten also für Ihr Haustier!

Wie funktioniert CBD Öl für Tiere?

Eigentlich nicht anders als beim Menschen. Das Endocannabinoid-System, genauer die CB1 und CB2 Rezeptoren, die im ganzen Körper (im Gehirn, im Nervensystem, in Organen, Drüsen, im Verdauungstrakt, der Haut und Geweben) vorhanden sind, werden durch Cannabinoide angesprochen (sie haften sich also an die Rezeptoren). Dadurch wird das körpereigene Cannabinoid-System aktiviert, dass dauernd versucht den Körper zu regulieren und in Balance zu halten. Wenn das Tier zum Beispiel in eine Stresssituation gerät, Angst oder Schmerzen hat, beginnt das CBD Öl für Tiere seine Funktion zu entfalten.

Der Tierkörper produziert zwar auch körpereigene Cannabinoide, das CBD aus der Cannabispflanze, unterstützt aber, wenn die eigenen nicht ausreichen, das ECS bei seinen physischen Aufgaben, was zu einer Verbesserung der Körperfunktionen führt. Das Tier ist ausgeglichener und der Körper wieder im Gleichgewicht. Weltweite klinische Studien, die die Effektivität von CBD an Hunden, Katzen und Pferden getestet haben, ergaben gute Ergebnisse, besonders wenn Cannabisöl für Hunde, Katzen und Pferde unterstützend zur normalen medizinischen Versorgung verabreicht worden ist.

CBD oder Cannabidiol (News)

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CBD oder Cannabidiol ist ein Inhaltsstoff von Hanfpflanzen, ein sogenanntes Cannabinoid.

Aus medizinischer Sicht, zeichnet sich dieser Stoff durch seine entkrampfende,entzündungshemmende, angstlösende und Übelkeit vertreibende Wirkung aus. CBD ist eine rein pflanzliche Substanz und daher vegan. In den von uns angebotenen, 100% biologischen Hanfölen, die regelmäßigen Qualitätskontrollen unterzogen werden, ist ein hoher CBD-Anteil enthalten. Unser BIO Nutzhanf wird in Bayern sowie in Südschwaben angebaut.

Laut Angaben der Deutschen Schmerzgesellschaft berichten deutschlandweit etwa 23 Millionen Menschen über chronische Schmerzen. Kein Wunder also, dass Schmerzmedikamente die am häufigsten eingenommenen Medikamente sind. Wird der Schmerz übermächtig, dann helfen Tabletten allein meist nicht weiter. Zumal die Aufnahme von Medikamenten niemals gesund sein.

Viele Krankheiten sind heutzutage sogenannte Zivilisationskrankheiten. Sie entstehen durch Faktoren wie beispielsweise Stress, schlechte Ernährung und Schlafmangel. Um nur ein paar solcher Erkrankungen zu nennen: Drogen-, Alkohol-, Nikotinsucht, Allergien, Depression, Burn-Out, Magengeschwüre, Bluthochdruck. Autoimmunkrankheiten und erhöhter Cholesterinspiegel. Auch Krankheiten wie Krebs können durch negative Einflüsse von außen entstehen.

CBD ist dafür bekannt, Stress reduzierend, Schmerz lindernd und antiseptisch auf den Körper zu wirken. Auch der Schlaf verbessert sich deutlich durch die Gabe von CBD – etwa in Form von Öl, Tee oder Tinkturen. Wird dem Organismus regelmäßig CBD zugeführt, wobei die in der Packungsbeilage genannte Dosierung eingehalten werden sollte, ist der gestresste Körper bereits nach ganz wenigen Tagen wesentlich entspannter und beruhigter. Entzündungen und Keime haben weniger Chancen, sich auszubreiten, die Produktion von Knochensubstanz wird durch CBD angeregt, beugt also Osteoporose vor. Alzheimer und Parkinson sollen durch CBD ebenso am Ausbruch gehindert (oder zumindest verlangsamt) werden wie verschiedene Krebs- und Tumorarten. Nachdem Cannabidiol auf Herzmuskel und -gefäße wirkt, lassen sich damit Herzinfarkte eventuell verhindern. Auch gegen Schlaganfälle ist der Körper besser gewappnet, wenn CBD zur Vorbeugung eingenommen wird. Zudem zeichnet sich ab, dass CBD zur Vermeidung von Diabetes geeignet sein könnte.

 

Medien und Dampfen (News)

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Man möchte einem mal wieder klar machen:
Das unter den Medizinern Uneinigkeit herrscht zum Thema Dampfen im Zusammenhang mit der Tabak Zigarette.

Sorry Leute so langsam werden diese Märchen wirklich Unlustig.
Es gibt keine Uneinigkeit dazu das die Dampfe erheblich weniger Schädlich ist, es gibt nur Unterschiedliche Abhängigkeiten bei den Medizinern zur Pharma oder zu dessen anhängigen Kliniken.

Denn es gibt diese Mediziner die sich auf Studien berufen und somit nur eine Aussage haben können oder auch diese die ihre Patienten kennen.
Und dann gibt es eben diese die besonders gute Kontakte haben zur Pharma zu Kliniken meistens so genannte Sucht Kliniken usw.

Das man jedoch so simple Lügen aufrecht erhalten kann, ist erschreckend.

Es gibt so viele Studien, die man Öffentlich einsehen kann im Netz und dennoch kann man Ungestraft Lügen und Raucher 
um eine Verbesserung ihrer Gesundheit bringen.

Man hat es hier aber leider auch mit einer Regierung zu tun, die sich keineswegs dafür Interessiert was wirklich Fakt ist.
Sie lässt sich einfach alles von der Lobby erklären denn die haben ja immer Recht und vor allem die haben ja ihre Berater bei den Ministern sitzen.

 

#lügen #dampfen #ezigaretten #ard #zdf #cdu #spd

Suchthilfe Ost Schweiz (News)

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Dampf statt Rauch: Suchthilfe Ost beschreitet Neuland

Bereits seit Dezember 2018 können Schweizer  Region: Olten, Gösgen, Gäu, Thal, Dorneck und Thierstein
kostenlose E-Zigaretten bekommen, wenn sie dafür die Finger vom Tabak lassen.

Das System will in erster Linie einmal die Raucher zum Dampfen bringen, in einem zweitem Schritt würde man dann noch gerne 
das Nikotin Reduzieren.
Hier steht aber ganz klar die Harm Reduction im vordegrund.

Das Program soll die nächsten 18 Monate laufen und die Teilnehmer werden von Beratern der Suchthilfe Ost begleitet
Die Liquids müssen die Teilnehmer selber bezahlen, nur die erste Flasche aus Schweizer Produktion
gibt es zur E-Zigarette kostenlos mit.

Ja auch in der Schweiz kam man schon zu dem Schluss das die E-Zigarette weniger Schädlich ist im gegensatz zur
Tabak Zigarette (bemerkenswert, wenn man bedenkt wie Stiefmüterlich man in Deutschland mit dem Thema umgeht)
 

Also wir von der Bindhammer & Cordes GbR sagen dazu:
Absolut Klasse und wir würden uns freuen wenn diese Programme Schule machen würden.

Schon in anbetracht dieser Tatsachen unterstützt bitte alle
die EU Bürgerinitiative 
Vaping ist not Tobacco 

 


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